Reisebericht 29.03 - 04.04.2014

 

Auch in diesem Jahr wollten wir wieder die Tötung in Kaposvar besuchen, um diese mit dem fast kompletten Team eine Woche tatkräftig zu unterstützen.

Nachdem im November letzten Jahres ein Großteil des TRA - Teams das letzte Mal vor Ort war und auch in Ungarn der Winter verhältnismäßig kurz und mild war, war nicht mit übermäßigen Schäden zu rechnen.

Bei unserem letzten Meeting in Siegburg wurde der Zeitraum vom 29.03.2014 bis 04.04.2014 ausgewählt und fünf weibliche sowie ein männliches Teammitglied wollten dann ihre Reise antreten.

Am Samstag, den 29.03.2014 trafen wir uns um 7.00 Uhr morgens in Hennef bei Marion, um dort den VW-Bus zu beladen. Er wurde mit Gepäck, Hundeboxen, Geschenke für die Mitarbeiter vor Ort, Reiseproviant etc. vollgepackt. (Nochmal vielen Dank an Marion, dass sie ihr Auto für diese Fahrt zur Verfügung gestellt hat. Nur so konnten wir wirklich bequem unser Ziel erreichen.

 

 

 

 

Um 8.00 Uhr ging es dann los. Wir 5 Frauen mussten uns sputen, da wir schon gegen 11.00 Uhr in Würzburg sein wollten, um dort Tom zu treffen. (Tom hatte uns auch schon im November tatkräftig unterstützt)

Pünktlich konnten wir dann unsere Fahrt weiterführen, wobei wir nun etwas mehr Platz zur Verfügung hatten, da Sandra zu Tom ins Auto zugestiegen war. Von Würzburg aus ging es nun mit zwei Autos weiter Richtung Ungarn.

In Österreich wurde unsere Fahrt kurz unterbrochen, da Tom´s Wagen eine kurze Verschnaufpause brauchte. So ist das halt, wenn die Damen Gas geben.

 

 

 

Doch auch der Amazonenwagen blieb leider nicht verschont, da unser treuer VW-Bus nach einer kurzen Tankpause nicht mehr anspringen wollte. Nach einigen Startversuchen konnten wir ihn dann nur noch durch Anschieben zum Anspringen bewegen. (Tina und Tom haben geschoben, der Rest saß angeschnallt im Auto, welches noch an den folgenden Tagen immer wieder sehr zur Belustigung beitrug)

Der Rest der Fahrt verlief sehr ruhig, als wir dann gegen 20.00 Uhr endlich unsere Herberge in Kaposvar erreichten.

Nach kurzem Einchecken haben wir noch unsere „7-Sachen“ in den Zimmern verstaut. Der erste Abend klang dann bei einem sehr leckeren Abendessen in einem nahegelegenen Hotel aus.

 

 

 

Danach fielen alle ins Bett und der eine oder andere war schon aufgeregt auf den nächsten Tag.

Der Sonntagmorgen begann mit einem gemeinsamen Frühstück in unserem Appartement.

Nachdem dann die wichtigsten Dinge im Auto verstaut waren, ging es nun für einen Teil des Teams das erste Mal in die Tötung. Die Aufregung war groß. Dort angekommen, fanden wir aber leider niemanden vor. Außer der liebe Goliath, der uns alle laut bellend begrüßte.

Nach kurzer Beratung und einem Telefonat mit unserer lieben Edith, der Leiterin der Tötung, kletterten wir dann über den Zaun, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Erst einmal fiel uns der schon übervolle Container vor der Anlage auf, der unbedingt in den nächsten 1-2 Tagen ausgetauscht werden musste.

Bei unserer geplanten Aufräumaktion würde sicherlich viel Abfall in den Container wandern.

 

 

 

Nach kurzer Zeit trafen dann auch Edith sowie auch ihre rechte Hand Christian in der Tötung ein. Daraufhin machte sie mit dem gesamten TRA Team einen Rundgang von Zwinger zu Zwinger, um uns in Kurzfassung die Hunde vorzustellen. Leider kannte man einige Hunde noch vom letzten Besuch. Es befanden sich derzeit zwischen 80 und 100 Hunde in der Station und es ist schon wirklich beachtlich, dass man dort zu jedem einzelnen Hund etwas zu berichten hat. Einige Hunde haben das Glück in ungarischen Pflegestellen untergebracht zu sein. Meist bei Mitarbeitern der dort ansässigen Tierschutzorganisation, um so die Situation in der Tötung zu entlasten.

Nach dem Rundgang wurde dann kurz überlegt, wer mit welchen Aufgaben betraut wird und was im Detail in der Woche erledigt werden sollte.

Tina und Astrid wollten vor allem Aufräumen, Sortieren, das Rattenproblem beheben, putzen, defekte Dinge reparieren, soweit dies möglich war, Futter sortieren etc.

Sandra und ich sollten uns in erster Linie um die Hunde kümmern, d.h. neue Fotos und Videos machen, kuscheln und spielen, unsere jeweiligen HP-Beschreibungen überarbeiten bzw. ändern.

Auch sollte der eine oder andere Zottel etwas verschönert werden.

Tom und Marion waren für die großen Bauprojekte vorgesehen. Tom als Multitalent und Marion als gelernte Bauschreinerin wollten sich mit vollem Tatendrang einbringen. Hier sollten vor allem von den im Vorjahr erworbenen Zwingerelementen neue Ausläufe für die Hunde entstehen, Reparaturarbeiten rund um und in der Tötung, neue Stromleitungen verlegen, Steckdosen anbringen etc. Es gab somit viel zu tun.

Jeder begann mit seinen Arbeiten und gab wirklich sein Bestes.

 

 

 

 

Leider wurden auch an diesem Tage zwei neue Hunde bei Edith abgegeben. Eine winzig kleine, schwarze Hündin brachte Edith vom Markt mit und ein anderer Welpe, der tags zuvor auf dem Adoptionstag von einer Familie adoptiert worden war, wurde wieder zurückgebracht. Man hatte festgestellt, dass man ja am nächsten Tag arbeiten musste und daher ja gar keine Zeit für einen Hund hat.

 

 

 

Zu erwähnen ist noch, dass heute viele freiwillige Helfer des in Kaposvar ansässigen Tierschutzvereins anwesend waren und uns tatkräftig unterstützt haben.

Am Abend war dann der Vorratscontainer blitze blank und aufgeräumt, die ersten Fotos der Hunde geschossen, die ersten Elektroarbeiten erledigt sowie erste Überlegungen, wie und wo die Ausläufe platziert werden sollten, getan.

Da es sehr spät geworden war und unser „Outfit“ dementsprechend war, konnten wir keinem Restaurant zumuten, dort essen zu gehen. Also ging es zu MCDonalds.

Wie an jedem Morgen begann auch dieser Montag mit einem gemeinsamen Frühstück.

Danach sollte unsere erste Fahrt zu Timea, der für die Tötung zuständige Tierärztin gehen. Außerdem wollten wir Timea nach einer preiswerten Werkstatt für unseren VW-Bus fragen, da dieser immer noch nicht selbstständig ansprang.- Wir mussten immer noch schieben, aber nun mit alle Mann!!!

In der Praxis haben wir dann unsere N-Welpen sowie einen Handicap Vizsla-Welpen kennengelernt.

 

 

 

Die N-Welpen sollten wir dann mit zu Edith in die Tötung nehmen, da die bisherige Pflegestelle die drei nicht mehr versorgen konnte. Timea hatte dann noch einen Termin, so dass wir uns dann zur Station aufmachten. Wir hatten ja noch einiges vor.

In der Tötung angekommen, wurde dann erst einmal der zweite Schuppen in Angriff genommen. Marion und ich bauten einen kleinen Auslauf für die kleinen N-Welpen, da es nicht möglich gewesen wäre, diese kleinen Geschöpfe mit in den Welpenzwinger zu setzen. So mussten sie wenigstens nicht den ganzen Tag in einer kleinen Box verbringen.

Auch Tina war voll in ihrem Element. Sie bestückte die Waschmaschine und den Trockner in einer Tour, wusch Näpfe sauber und gab wirklich alles. Astrid betüddelte unseren kleinen schwarzen Winzling vom Vortag, der keine Welpenmilch wollte, aber richtiges Hundefutter fraß.

Tom stand nach div. Reparaturen in den Startlöchern, um endlich die Zwingerelemente zu verbauen. Leider war man sich immer noch nicht einig, wo die Freiläufe denn nun zu stehen kommen sollten.

Am Vormittag wurde dann noch ein großer, brauner Hund abgegeben. Dieser wurde auf der Straße gefunden, aber am Abend dann noch durch seinen Besitzer wieder abgeholt.

Am Abend wurde dann unser Auto von Marion und Edith zur Werkstatt gefahren. Auf dem Rückweg lernte Marion dann auch das Zigeunerviertel kennen, das ja schon seit längerem bekannt ist, da immer wieder Hunde von dort zu uns in die Tötung kommen.

So ging dann auch der Montag zu Ende. Im Appartement angekommen, kochten wir uns noch schnell ein paar Nudeln und besprachen den Ablauf des folgenden Tages.

Heute am Dienstag gingen wir nämlich „getrennte Wege“.

Das heißt Marion und ich fuhren mit Marlou, der Leiterin des Gnadenhofes Olivers, nach Szeged, um dort ein Tierheim zu besuchen, welches wir ebenfalls in nächster Zeit mit Vermittlungen der dort ansässigen Hunde betreuen werden. Die Hunde werden demnächst auch auf unserer Homepage zu finden sein.

Hier an dieser Stelle nochmal vielen Dank an Marlou, die uns ihre Zeit geopfert hat und uns auch noch bis dorthin chauffiert hat, um uns dort bei den Mitarbeitern vorzustellen. Immerhin waren wir den ganzen Tag unterwegs und auch Marlou musste dafür Sorge tragen, dass ihre Tiere nicht zu kurz kamen.

Der Rest des Teams fuhr wie gewohnt in die Tötung, um noch weitere Restarbeiten zu erledigen.

Heute begann Tom nun auch den ersten Freilauf zu montieren. Er legte sich dann voll ins Zeug, um den Freilauf schnellstens fertig zu bekommen. Hilfestellung erhielt er von Christian und weiteren Helfern vom Tierschutzverein in Kaposvar. An diesem Tag konnte man Edith dann auch noch zu einem zweiten Freilauf  im hinteren Bereich der Zwingeranlage überzeugen. Nun konnte Tom endlich so richtig loslegen. Er schweißte, was das Zeug hielt und am Abend staunte man nicht schlecht, wie viel er an diesem Tag geschafft hatte. Super Tom und nochmal vielen Dank für Dein Engagement)

Leider hatten wir auch an diesem Tag wieder Zuwachs bekommen. Es wurden wieder einmal zwei neue Hunde gebracht: eine Foxterrier-Hündin sowie eine sehr dünne und ängstliche Schäferhund-Mix-Hündin. Wir nannten sie Trefa und Gina.

 

 

 

 

Ein weiteres Highlight an diesem Tag war ein totes 250 kg Schwein, welches angeliefert wurde.

Christian und ein Helfer haben es dann zerlegt und portioniert. Am nächsten Tag sollte es dann ein Festschmaus für die Hunde geben. Da es an diesem Abend wieder sehr spät wurde, trafen wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen in unserer Herberge und hatten jede Menge zu berichten. Die einen aus der Tötung und Marion und ich aus unserer Szeged-Tour. Spät fielen wir alle in unsere Betten.

Nach unserem gemeinsamen Frühstück erhielten wir die freudige Nachricht, dass unser Bus am Abend zuvor wieder repariert worden war und sogar schon wieder auf dem Hof hinter unserem Appartement stand. Nun waren wir wieder zweifach mobil und Tom bzw. Tom´s Auto entlastet.

In der Tötung angekommen, machten wir mit den übriggebliebenen Arbeiten weiter. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schnell der Haufen schmutzige Wäsche neben der Waschmaschine wieder meterhoch war. Aber bei so vielen Hunden war das nun wirklich kein Wunder. Auf jeden Fall weiß ich nun, wie wichtig die Spenden mit Handtüchern, Decken und Bettwäsche für die Hunde dort sind.

Tom und Marion bauten weiter an den Freiläufen. In dem kleineren Auslauf sollte auch noch zur Hälfte Beton gegossen werden, um eine bestmögliche Reinigung zu ermöglichen. Hierzu wurden dann von der TRA zwei Arbeiter bestellt, die die Betondecke bis zum Abend fertig gestellt hatten.

 

 

 

Leider mußten durch die Betonarbeiten die Hunde auf ihren täglichen Freilauf auf der Außenanlage verzichten. Somit gingen wir mit ihnen während der jeweiligen Reinigungsarbeiten der Zwinger mit ihnen draußen spazieren. Auch die verängstigte Hündin Gina vom Vortag war heute schon viel mutiger geworden und genoss sichtlich ihren Gassi-Gang.

Am Nachmittag begann dann ein Mitarbeiter von Kutyatar mit dem Kochen des Schweins, welches dann am Abend verfüttert werden sollte. Dies geschah in zwei Holzkochkesseln. Später wurde das Fleisch noch mit Brot verlängert, um auch wirklich alle Mäuler satt zu bekommen.

 

 

 

 

Tina und Astrid beschlossen an diesem Nachmittag nach Kaposvar zu fahren, um dort von den noch in Deutschland gesammelten Spenden Futter für die Hunde der Tötung zu kaufen. Mit einem vollbeladenen Auto kamen die beiden zurück und füllten danach die Futterbestände auf.

 

 

 

750 kg Futter konnten das Lager füllen. (vielen Dank an die lieben Spender)

Auch unser vorletzter Tag in Ungarn begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach sollten sich unsere Wege heute nochmal trennen. Tina und Astrid wollten heute Marlou auf ihrem Gnadenhof Olivers besuchen, aber vorher noch kurz bei Timea in der Praxis vorbei, um dort nochmal nach dem Handicap Vizsla zu schauen. Da er eine schief stehende, linke Vorderpfote hatte, hatten wir Timea gebeten, von dieser Pfote schon einmal Röntgenaufnahmen für Deutschland zu machen. Dort sollte er dann in einer Klinik vorgestellt werden. Außerdem besprachen wir die notwendigen Papiere der Hunde, die uns am nächsten Tag mit nach Deutschland begleiten sollten.

Als wir dort fertig waren, luden sie mich kurz an der Tötung ab und fuhren weiter zu Marlou.

Die übrigen Teammitglieder waren bereits in die Tötung gefahren, um dort mit den Restarbeiten abzuschließen.

 

 

 

Tom und Marion überdachten nun auch noch einen Teil des großen Auslaufes, da immer noch Zwingerelemente zur Verfügung standen. Darüber montierte man dann eine große Plane, die die Tiere vor Regen schützen sollte.

Ausserdem sollte heute noch das i-Tüpfelchen auf dem Dach des Auslaufes montiert werden.

Tom hatte bereits zuhause Hand angelegt und zwei wunderschöne Verzierungen aus Metall hergestellt.

 

 

 

Sandra und ich versuchten heute noch so viele Fotos und Videos von den Hunden zu machen, da das eine oder andere Bild auf der Homepage wirklich nicht mehr aussagekräftig war.

Am Nachmittag kamen auch Tina und Astrid von ihrem Besuch von Marlou zurück in die Tötung.

Die allerletzten Arbeiten wurden erledigt und wir waren alle sehr froh in dieser Woche so viel geschafft zu haben.

Um die Verträglichkeit zwischen den Hunden zu testen, die wir am nächsten Tag mit nach Deutschland nehmen wollten, brachten wir alle Hunde zusammen in einen der neuen Ausläufe.

Alle vertrugen sich miteinander. Somit konnten wir einer ruhigen Heimreise entgegensehen.

 

 

 

 

Am Abend gab es dann noch ein Abschlussessen, zu dem auch freiwillige Mitarbeiter der Tötung kamen. Wir aßen gemeinsam einen ungarischen Gemüseeintopf und ließen so den letzten Abend ausklingen.

Der Freitag begann für das TRA-Team heute etwas früher, da wir möglichst schnell unsere Heimreise antreten wollten. Nach unserem obligatorischen Frühstück wurden die gepackten Koffer in den Autos verstaut. Es musste ja noch genügend Platz für unsere 4-beinigen Begleiter übrig bleiben.

Danach ging es dann zur Tötung. Dort angekommen, erwartete man uns bereits. Wir bauten die Hundeboxen zusammen und überlegten, wie wir die Hunde am besten verteilten.

 

 

 

 

Timea brachte die durch die TRA bestellten Scalibor-Halsbänder mit in die Tötung, um jeden Hund mit einem Halsband auszustatten. Wir hoffen durch das Tragen der Halsbänder die Infektionen von Mittelmeerkrankheiten weiterhin eindämmen zu können. Leider konnten wir in diesem Jahr kaum Spendeneingänge für diese so wichtige Maßnahme verbuchen, sodass uns der Kauf ein großes Loch in unsere Kasse gerissen hat.

 

 

Noch kurz ein Fotoshooting im neu angelegten Freilauf mit allen Akteuren der letzten Woche.

 

 

 

Nachdem alle Vierbeiner ihre Plätze in beiden Autos eingenommen hatten und auch der Rest an Gepäck verstaut war, machten wir uns auf unsere Heimreise.

 

 

 

 

An dieser Stelle meines Berichtes möchte ich aber noch unbedingt zwei super emsige Helferinnen erwähnen, über die noch gar nicht berichtet wurde. Es handelt sich um zwei junge Mädchen, die jeden Tag nach der Schule in die Station kommen, um Edith und Christian zu unterstützen. Solch fleißige Hände müssen einfach ein besonderes Lob erhalten. Vielen,vielen Dank Gina und Fanny, Ihr seid einfach nur toll und ich würde mir wünschen, es gäbe mehr Mädels wie Euch beiden.

 

 

FannyFannyGin

 

 

So nun aber weiter mit unserer Heimreise. Wir hatten ja schließlich noch einige Kilometer vor uns.

Unsere Fahrt durch Ungarn und Österreich war ohne besondere Vorkommnisse. Die Vierbeiner verhielten sich ruhig und auch die „Pipipausen“ klappten tadellos.

Kurz nach der Einreise nach Deutschland sollte dann auch schon der erste Hund an seine neue Familie übergeben werden. Stella, eine Vizsla-Hündin fand hier in Bayern ihre neuen Leute und gleich auch noch zwei neue vierbeinigen Freunde dazu.

 

 

 

 

Die Fahrt ging weiter und als nächstes sollte Popcorn, ein junger Sharpei seine neue Familie kennenlernen. In der Nähe von Würzburg wurde er dann bei Regenwetter im Dunkeln übergeben.

Daher lässt auch leider unser Happy-End Foto zu wünschen übrig.

 

 

 

 

Hier endete nun auch unsere gemeinsame Ungarn-Fahrt mit Tom. Da Sandra und ein Teil der Hunde noch in Tom´s Auto saßen, hatten wir im Vorfeld einen Hilferuf an die Daheimgebliebenen Teammitglieder ausgesprochen. Unser lieber Ralf hatte sich dann bereit erklärt, Sandra und die Hunde hier zu übernehmen und bis nach Hennef zu bringen. Nochmals vielen Dank lieber Ralf für Deine spontane Hilfe. Ohne Dich hätte es nicht funktioniert!

Die Reststrecke bis Hennef verlief ohne Komplikationen, nur der Regen ließ einfach nicht nach.

Um ca. 1.30 Uhr in der Nacht kamen wir dann auch an unserem letzten Übergabeort an. Dort warteten dann auch schon die Adoptanten von Rokakoma, die leider wie viele andere schon viel zu lange auf ein neues Zuhause warten musste. Sie wurde von glücklichen Gesichtern empfangen und erstmal richtig liebevoll gedrückt. Alles Gute kleine Maus.

 

 

 

 

 

Auch die restlichen Vierbeiner wurden von ihren Adoptanten bzw. Pflegestellen abgeholt.

 

 

 

 

Nachdem wir dann den VW Bus leergeräumt hatten, wurde sich herzlich verabschiedet.

Wir alle hatten eine anstrengende, aber wundervolle Woche hinter uns.

Ich persönlich werde die Eindrücke dieser Woche immer als ganz besonderes Erlebnis in meinem Herzen tragen und freue mich schon auf eine Wiederholung mit diesem tollen Team.

Zum Abschluss noch weitere Fotos, die im Bericht keine Verwendung fanden. Aber auch diese möchte ich keinem enthalten.

 

 

 

 

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