Cseles - vermittelt in Ungarn

 


Aktion: Spendensammlung für Cseles

                                                                                                      

                                                         

 


Aktueller Spendenstand
 

 

Cseles

Einnahmen 215,00 €
  Ausgaben 164,00 €

 

 

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, jeder noch so kleine Betrag hilft.

 

Vielen Dank!

 


 

Update 8.07.2013

Cseles hat es geschafft, er darf bei unser Edit bleiben und somit vermittelt in Ungarn :-)! 

Wir freuen uns sehr. 


 

 

Update 31.05.2013

Cseles Wunde verheilt nach wie vor gut!


 

Update 14.05.2013

Cseles hat ein neues Geschirr bekommen. Sieht gut aus! 

Seine Wunde verheilt weiter gut! 



 

Update 20.04.2013

Cseles Wunde verheilt schneller als erhofft, wenn man sie mit den Bilder vor 4 Wochen vergleicht, ist es ein riesen Fortschritt. Ohne Ihre Hilfe hätte Cseles es nicht geschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Update 17.04.2013

Dank Ihrer Unterstützung konnten wir für Cseles wichtige Medikamente kaufen!


 

Update 31.03.2013 

Zu Zweit kann man "Leid" viel besser ertragen ;-)! 

 

 

 

 

 

 

 

 


Update 26.03.2013

Leider läuft es nicht immer so rund, wie man es sich wünscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die große Wunde hat sich leider entzündet und mußte heute erneut unter Vollnarkose geöffnet und gereinigt werden.

Des Weiteren mußten leider zwei Muskelstränge entfernt werden, da sie nicht mehr durchblutet wurden. Die Wunde konnte nicht verschlossen werden, da zu viel Haut durch die Entzünndung abgestorben ist. Die Wundheilung kann bis zu drei Monaten andauern.

Gleichzeitig wurde Wundsekret ins Labor geschickt, damit die Bakterien bestimmt werden können und entsprechend die richtige antibiotische Versorgung gewährleistet werden kann.

 

Cseles, wäre nicht Cseles, wenn er nicht schon wieder auf drei Beinen stehen würde! Er ist lustig, frißt sehr gut und

genießt in vollen Zügen die Streicheleinheiten von Edit.

 

 

Unser Held!


 

Update 21.03.2013

Letzte Woche war der große Tag und das Bein wurde amputiert:

Schon auf der Fahrt zum Tierarzt wurde alles Erdenkliche unternommen, um Cseles bei Laune zu halten.
Damit es im Auto nicht so langweilig wird und man sich nicht fürchten muss kam ein fröhlicher, immer gut gelaunter Vizsla als individueller Reisebegleiter mit.



Beim Tierarzt angekommen konnte man aber deutlich erkennen: ganz wohl
ist da jemandem nicht. Hier sieht man deutlich, daß dem Bein nicht mehr zu helfen ist und die einzige Lösung die Amputation eines Vorderlaufes ist.

 
Die Beruhigungsspritze beginnt zu wirken und er wird an viele Gerätschaften angeschlossen, dabei sind vertraute Gesichter, die den Hund bis zum letzten Moment betreuen. Kein Tier sollte sich in ungewohnter und angespannter Atmosphäre alleine fühlen.

              Der Hund wird vorbereitet und das Bein abgebunden.

 
Konzentration für den Arzt und eine anstrengende Operation für den Hund.
Alle sind froh, als nur noch vernäht wird, während der Patient noch seelig vor sich hin schläft.



Eine Amputation ist eben nicht „nur Bein ab“, die Narben zeigen
deutlich welcher Aufwand dahinter steht und wie groß dieser Eingriff
ist.


Noch vor dem Aufwachen sind wieder „alte Freunde“ da, denn sie geben Cseles  Sicherheit und vor allem eines: Streicheleinheiten. Jeder kann sich vielleicht noch an seine eigene Operation und das Gefühl im Aufwachraum erinnern. Fürsorge ist das einzige, was ein Nicht-Mediziner in diesem Moment leisten kann.



Noch schnell wirklich aufwachen und schon geht es auch wieder auf der
Trage nach Hause in die gewohnte Umgebung und zu den individuellen
Krankenpflegern , die sogar freiwillig den Platz auf dem Sessel für den
Patienten räumen.

Hier wird auch von Hundeseite kräftig umtüddelt und Gesellschaft
geleistet!

                                                                  

Und auch mal ein lustiges Gewicht für die Kamera gemacht, während der
Patient noch etwas missmutig drauf ist – sollen ja schließlich alle
gut aussehen, da müssen die anderen dann mal schnell einspringen. Wir
selbst sind nach einer Nakose auch nicht scharf auf den Fotoapparat



Und Schlafen und Ausruhen ist natürlich auch wichtig.

ABER: vor allem ist es für einen Hund wichtig im Hier und Jetzt zu
Leben. Und es ist auch für uns immer wieder erstaunlich wie schnell sie
sich an die neuen Begebenheiten gewöhnen und einfach weitermachen wie
zuvor.

Die Sonnenstrahlen genießen, den Kreislauf in Schwung bringen und nur eines zu tun: zu leben !!!Manchmal sollte man sich an Beispiel am Hund nehmen, wie er einfach annimmt was ihm gegeben wurde und sich darauf einlässt.

Und auch zum Knuddeln ist schon wieder jemand da :O)


Danke an das Team. Danke an Christian, Timea, Edit die ihn pflegt, die
Meisterleistung des Tierarztes, der eben auch nicht täglich Beine
amputiert und danke an alle anderen, die unterdessen die Hunde in der
Tötung versorgt haben, die an und gedacht haben, die bisher gespendet
haben und die noch Paten werden wollen.

Solche Bilder zeigen uns, daß es sich lohnt gerade für die Kranken,
Verletzten und Abgeschobenen da zu sein.

Unsere ungarischen Freunde von Kutyatár Természet- leisten
Unglaubliches !! Danke, das es Euch gibt und Danke, das ihr immer wieder
schafft das Unvorstellbare zu Ertragen!

 


 

 

 

Wir haben einen neuen hündischen Notfall. Dieser Hund ist schwer verletzt und sein Bein wird voraussichtlich diese Woche amputiert werden. Wir möchten darauf hinweisen, dass die folgenden Bilder keine schönen sind. Wir möchten jedem freistellen sich diese Dinge anzusehen oder es sein zu lassen.


Man muss derartige Bilder nicht sehen, um Mitleid zu verspüren, einige können sich diese Bilder auch nicht ansehen, das muss man auch nicht können und deshalb möchten wir es auf diese Art jedem einzelnen freistellen. Wir wissen auch, dass die Rufe lauter werden, traurige Bilder nicht zu posten, weil einige das Elend nicht mehr sehen können, aber ist das pauschale Wegsehen eine Lösung?


Nein, denn genau deswegen lag dieser Hund über längere Zeit gefangen in einer Falle am Straßenrand, weil zu viele Leute weggesehen haben.

 

Um so schöner, dass es immer noch Leute gibt, die auch vor dem Elend vor Ort nicht die Augen verschließen, sondern weiter kämpfen, weiter machen und das obwohl sie täglich mit Dingen konfrontiert werden, die wir uns hier in Deutschland nicht annähernd vorstellen können, egal wie sehr wir es versuchen. 


Dieser kleine, ausgehungerte, mit Zecken übersäte und schwer verletzte Hund wurde gefunden und unsere Partner vor Ort informiert. Vorsichtig wurde er abtransportiert und bereits von unserer Tierärztin erwartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sein Bein ist nicht mehr zu retten. Er wird derzeit mit Schmerzmitteln behandelt und stabilisiert. Das Bein ist nicht mehr durchblutet. Gegenwärtig ist er nicht stabil genug diesen Eingriff zu meistern, daher wird er einige Tage mit Infusionen versorgt und aufgepäppelt, das Bein wird in Kürze abgenommen.


Aber keine Angst , viele Hunde leben auch dreibeinig ein langes und glückliches Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Wir freuen uns über jede Patenschaft, denn er hat es verdient…

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